Tests
  Motorräder

Supermotos im Vergleich

Ein- und Zwei- Zylinder 550-660 ccm

 

 

5 zu 3

 

 

Fünf Motorräder und drei Bestimmungen.

 

Husaberg FS650e, Aprilia SXV550, KTM LC4, Yamaha XT660X und MZ 660Supermoto.

 

Alle mit Straßenzulassung, aber haben sie ihre Bestimmung auf diesem Gebiet?

 

 

 


 


Spaß auf der Straße solange man nicht erwischt wird.

 

Zwei Motorräder aus unserem Test besitzen eine nicht ganz geeignete Zulassungsversion.

 

Das eine Bike ist die Aprilia. Sie hat im Brief 14,4 kW ca. 20 PS eingetragen.

 

Vom Entwicklungsstand her und dem technisch heutzutage machbaren,  hätten die

 

Ingenieure aus Italien mit Einspritzung, Katalysator und etwas mehr Volumen in der

 

Schalldämpferanlage zumindest eine Zulassungsversion mit akzeptablen 50 PS hinbringen

 

müssen. Bei der Berg fällt die Zulassungsvariante mit einer Eintragung von 6 kW ca. 8 PS

 

noch geringer aus. Man könnte sagen, dass mit Vergaser bei den heutigen Bestimmungen

 

nicht mehr machbar ist. Doch schon allein in diesem Vergleichstest werden zwei andere

 

Motorräder auch von einem Vergaser gefüttert und haben trotzdem zwischen 50 und 54

 

eingetragene PS. Wenn es auch noch so geil ist mit Bella und Berg durch die Lande zu heizen

 

sind wir der Meinung, dass sie am besten auf der Rennstrecke aufgehoben sind. Zudem kann

 

man das Straßen- Fahrvergnügen mit ihnen nur allein genießen, da sie keine

 

Zweimannzulassung besitzen.

 

Das breiteste Spektrum deckt wohl die KTM ab. Sie ist mit ihren eingetragenen 40 kW ca. 54

 

PS nicht nur wirklich straßentauglich, sonder fühlt sich auch auf der Rennstrecke zu Hause.

 

Mit ein paar Kilo mehr auf den Rippen ist sie dort trotzdem leichtfüßig. Aber eigentlich liebt sie

 

es auf Passstrassen und verwinkelten Überlandpfaden Bigbikes und Großendurotreiber zu

 

ärgern. Diesen Spaß und auch den Trip in den Urlaub kann man mit ihr zu zweit genießen.

 

Apropos Urlaub, Yamaha  und MZ sind eher reine Geräte für Alltag und Urlaub. Sie haben

 

allein von ihrem Gewicht her schon eher die Gene zum Landstraßen hetzen und fühlen sich

 

dort und auf Ausflügen, egal ob allein oder mit Sozia am wohlsten.

 

 

Aprilia SXV 550

 

 


Die Aprilia bereitet schon beim bloßen Anblick sehr viel Spaß. Sobald man Platz genommen

 

hat und versucht mit Hilfe des E-Starters dem Zweizylindertriebwerk Leben einzuhauchen,

 

sollte man neben der Betätigung des kleinen Knopfes am Gasgriff zusätzlich das Kabel noch

 

ein wenig weiter straff ziehen. Wer das nicht macht, der kann damit rechnen, dass das

 

Aggregat immer wieder abstirbt.  Wenn sie dann läuft und warm ist, gibt’s kein Problem

 

mehr, allerhöchsten beim erneuten Starten im Warmzustand muss man eventuell wieder

 

nachhelfen.

 

 


 

Beim Dreh am Gasgriff zeigt die Italienerin sofort was in ihr steckt. Die zirka 65 PS starke

 

offene 550er stemmt ihren Reifen gegen den Asphalt und legt gleich aus dem Drehzahlkeller

 

richtig los. Auf der Landstrasse macht sie gewaltig Spaß. Man wird von ihr verleitet immer

 

wieder Sachen zu veranstalten, die normalerweise auf die Rennstrecke gehören. 180- Grad

 

Kehren möchte sie im Drift anfahren und man muss sich zügeln, dass der linke Fuß nicht zwei

 

Gänge auf einmal runterschaltet und somit seinen Besitzer zum späten, starken Anbremsen

 

einer Kurve zwingt.

 

Das eher komfortabel ausgelegte Serienfahrwerk bügelt Fahrbahnunebenheiten glatt und

 

ermöglicht somit immerhin einen Ausritt von etwa ein bis zwei Stunden inklusive Pausen.

 

Genau diese Pausen sind sehr wichtig, denn erstens macht das Hinterteil den Stress auf der

 

zwar sehr dick gepolsterten, aber auch sportlich, schmalen Sitzbank nicht lange mit und

 

zweitens frisst der Zweizylinder einen Tank voll Sprit pro 100 Kilometer. Leider hat man der

 

Hinterhand einen 180er Uralt- Schlappen von Dunlop (D208) verpasst, der das Handling in

 

engen Kurven negativ beeinflusst. Vielleicht ändert sich das, wenn man den

 

Erstausrüsterreifen gegen einen etwas moderneren Pneu austauscht, aber eigentlich hätte

 

ein Supermoto typischer 160er auf einer 5 Zoll Felge gereicht.

 

 


 

 

Husberg FS 650 e

 

 

Die Berg benötigt keinen Choke, sie ist auf Knopfdruck bei uns immer sofort angesprungen.

 

Nur wenn der Kolben direkt auf OT steht, dann schafft der Anlasser es nicht die Kurbelwelle

 

zu drehen, aber das schafft auch kein Bein der Welt mit Kickstarter ohne Deko- Betätigung.

 

Diese Startmöglichkeit besteht übrigens bei der leichtgewichtigen 650er ebenfalls.

 

Für ungeübte wird die Fahrt mit dem Brutaloeinzylinder fast zum Ritt auf einer Kanonenkugel.

 

Geübte Fahrer schonen den Vorderreifen, da sie diesen frühestens im dritten Gang auf dem

 

Boden absetzen. Kupplung- Schnalzen im ersten Gang kann unfreiwillig zur Einnahme einer

 

schlaftypischen Haltung führen. Sollte die Husa, wie sie auf dem linken Tankflügel heißt beide

 

Räder auf dem Asphalt haben, dann ist man ganz schnell mit ihr auf dem Berg.

 

 

 

 

 

Höchstgeschwindigkeiten jenseits der 170 km/h sind kein Problem und im Gegensatz zur

 

Aprilia vibriert sie so gut wie gar nicht bei den dann hohen Drehzahlen. Kuppen müssen mit

 

gezügelter Gashand überfahren werden, da man sonst schon wieder auf dem Hinterrad

 

fährt. Wer die FS650e sein Eigen nennt, der ist auf allen Landstraßen und Passstrassen der

 

absolute König. Es gibt wohl keine Supermoto mit der man schneller unterwegs auf

 

öffentlichen Straßen ist, als mit ihr.

 

 

 

Dazu trägt das Topfahrwerk von WP Suspension

 

bei, das einem reinen Rennfahrwerk entspricht und

 

nicht einmal aufwendig modifiziert, sonder eher nur

 

auf Fahrerbedürfnisse angepasst werden muss,

 

um es auf der Rennstrecke voll nutzen zu können.

 

 

 

 

Genauso wie bei der Aprilia arbeitet

 

bei der Berg vorne ein FTE- Stopper

 

mit vorzüglichen Eigenschaften

 

inklusive einer Wavescheibe. Hinten

 

verrichtet im Gegensatz zur

 

Nissinzange der Italienerin eine

 

Bremboeinheit hervorragende

 

Dienste. Die 4,25 Zoll Hinterradfelge

 

mit dem 150er Reifen ist ein Garant

 

für Handlichkeit. Damit macht das

 

Rastenkratzen richtig Spaß, doch

 

aufgepasst, die HusaBerg versprüht noch mehr Racepheromone als Bella aus dem

 

Stiefelland!

 

 

 

KTM LC4 Supermoto

 

 

 

Die KTM steht der Blau-Gelben mit der schwarzen Seele in Punkto Leistung und Drehmoment

 

um nicht viel nach. Sie ist allerdings ein paar Pfunde schwerer, was ihr aber bei ihrer

 

Bestimmung nichts ausmacht. Sie ist geschaffen für die Strasse und hat ihre Renngene

 

mittlerweile ein wenig gezähmt und an andere vererbt, was allerdings nicht heißen soll, das

 

mit ihr auf dem Racetrack keine Freude aufkommt.

 

 

 

 

 

Die alte Dame ist allerdings schon in dem

 

Alter in dem man vernünftig und erwachsen

 

wird. Genau so erscheint sie zu unserem

 

Test. Sie besitz natürlich einen E- und

 

Kickstarter, genauso wie eine Lautstärken

 

reduzierende Doppelrohr Auspuffanlage mit

 

offener 54 PS Zulassung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Fahrwerk kommt wie bei der Husaberg natürlich

 

aus dem Hause WP Suspension. Bei der Wahl des

 

Hinterrades entschied man sich für 5 Zoll mit einem

 

160er Gummi.

 

Well done, obwohl auch KTM breite Schwingen

 

einbaut und somit selbst eine 5,5 Zoll mit 180er

 

Platz finden würde, doch Erfahrungswerte sind

 

durch nichts zu ersetzen.

 

Die Bremsanlage stammt vorne wie auch hinten aus

 

dem Hause Brembo und arbeitet so, wie man es

 

von Verzögerungs-vorrichtungen aus diesem Hause

 

erwartet.

 

 

Was passiert, wenn man mit ihr ausreitet, könnte

 

man mit süchtig werden beschreiben.

 

 

 

 

Die LC4 belädt man mit einer Gepäckrolle und einem Zelt und dann geht’ s auf große Fahrt.

 

Autobahnen, schnelle und langsame Landstraßenabschnitte, Asphaltpässe oder auch

 

Schotterstrecken machen mit ihr Laune und wenn man dann richtig navigiert hat, dann kann

 

man sein Zelt auf dem Zeltplatz irgendeiner Rennstrecke aufschlagen und das sogar mit

 

Begleitung.

 

 

 

 

MZ 660 Supermoto S

 

 


 

Vergleichbare Touren nimmt man auch gerne mit der auf absolute Alltagstauglichkeit

 

ausgelegten MZ 660 Supermoto unter die Gummis. Mit ihr fährt man allerdings nicht auf die

 

Rennstrecke, dafür fehlen ihr ein paar Zutaten, die dort nötig wären und sie hat dafür

 

wirklich nicht die perfekte Figur. Ihr Fahrwerk ist nicht wie das der Supermoto S voll

 

einstellbar, doch für den Straßengebrauch ist es komfortabel und sehr gut abgestimmt.

 

Es gibt ein definiertes Feedback, verzeiht Fahrfehler und schluckt auch grobe

 

Fahrbahnunebenheiten.

 

 

 

Selbst auf Schotter und in leichtem Gelände merkt man nichts von ihren 180 Kilogramm

 

lebend Gewicht. Ihre Bremsanlage aus dem eher unbekannten Hause Grimeca arbeitet im

 

Alltagsbetrieb auf befestigten wie unbefestigten Wegen vorbildlich.

 

 

 

 

Ihr Erscheinungsbild war anno 1997 fast außerirdisch, doch zukunftsweisend und ist jetzt

 

eigentlich erst richtig zeitgemäß. Selbst BMW setzt auf ähnliche Optik (HP2).

 

Die „Emme“ war im Test unser Geheimfavorit, da bei der fahrwerksverkürzten Version

 

unsere Fotofee ohne Probleme mit beiden Füßen Kontakt zur Basis aufnehmen konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tolle Idee, zwei Sitzhöhen bietet sonst keiner in dem Segment von Fahrzeugen und das bei

 

einer Verarbeitung, die sich auf gleich hohem Niveau bewegt, wie die ihren Kontrahentinnen.

 

Sie besitz ein Gesamterscheinungsbild, das sich ein wenig von der Allgemeinheit abhebt- sie

 

ist eben etwas Besonderes aus deutscher Handwerkskunst. Und wer an dem großen

 

Auspufftopf rummeckert, der soll erstmal versuchen einen vergleichbar leisen,

 

zulassungsfähigen Dämpfer mit gleicher Leistungsausbeute zu bauen.


Zu guter Letzt, konnten wir es uns nicht nehmen lassen einen fernöstlichen Gast zu laden.

 

 

 

Yamaha XT 660 X

 

 

 

Die XT 660 X ist Yamahas  erster werkseitiger Vorstoß ins Segment der Asphaltsurfer.

 

Sie ist optisch gelungen, in der Verarbeitung japanisch korrekt und durch Einspritzung und

 

Katalysator der Konkurrenz im Umweltbewusstsein ein wenig voraus. Zudem ist sie im

 

Gegensatz zu ihrer japanischen Schwester von Honda eine komplette Neuentwicklung.

 

Der Motor besitzt ähnliche Charakterzüge wie der der MZ. Das verwundert allerdings auch

 

nicht, da MZ seit 1997 das alte  XTZ 660- Aggregat aus der kleinen Tenere’ in die Supermoto

 

verbaut. Auch ihre Bestimmung ist die gleiche wie die der MZ.

 

 

 

Sie möchte nicht auf der Rennstrecke bewegt werden, sie mag sonntägliche Ausflüge auf

 

Land- und Passstrassen und leistet im Alltag sehr gute Dienste. Sie ist ein Bike für den Spaß

 

nach der Arbeit, das stets verfügbar und zuverlässig ist- Japanerin halt! Ihr Fahrwerk ist bis

 

auf die Federvorspannung des hinteren Dämpfers nicht einstellbar, funktioniert allerdings

 

tadellos dort, wofür es bestimmt ist. Die Dämpfung ist erfreulich satt ausgelegt und vermittelt

 

einen fühlbaren Kontakt zur Fahrbahn. Bei zügiger Fahrt auf winkeligen Straßen verzögern

 

die Bremboelemente hervorragend und die exakt, saubere Ideallinie lässt sich wunderbar

 

anpeilen. Lediglich der Erstausrüsterreifen von Pirelli (MT01/02) neigt in tiefer Schräglage

 

dazu sich aufzustellen.

 

 

 

Man muss die Yam immer mit Kraft in Schräglage halten, was dazu führt, dass ein sauberer

 

Bogen immer wieder korrigiert werden muss. Abhilfe schaffen zeitgemäße Reifen, wie auch

 

bei der Aprilia. Bei der MZ fällt die Wahl eines von der Entwicklung her gesehen alten Reifens

 

nicht so unangenehm auf. Sie gerät lediglich etwas eher an die Haftgrenze, aber das ist bei

 

dem Alter des MT60R von Pirelli kein Wunder.


Abschließen möchten wir keine Bewertungen aufstellen, denn jedes der fünf Bikes hat seinen

 

Scharm und findet seinen Liebhaber. Wir möchten den Test abschließen, mit einer Einteilung

 

in drei Kategorien. Husaberg und Aprilia machen mordsmäßig Spaß auf der Straße, gehören

 

aber allein aufgrund der nicht ganz vertretbaren Zulassung auf die Rennstrecke. Die KTM

 

kommt von der Rennstrecke und beherrscht jetzt die Straße. Yamaha und MZ wollten nie

 

wirklich Rennen fahren und sind absolut zuverlässige Alltagsgeräte mit hohem Fun- Faktor

 

bei Ausflügen und auf Reisen.

 

 

 

 

 

 

 

 


          

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Technischedaten und Bezugsquellen:                

Aprilia SXV 550
 
Motor-Bauart: 

2-Zylinder-77°-V-Motor,

vier Titanventile je Zylinder

Gemischaufbereitung:
Elektronische Benzineinspritzung 40mm
Hubraum:
 
553 ccm
Leistung: 
14,5 kW (19,7PS) mit Straßenzulassung
48 kW (65 PS) offen mit Serien-Auspuff
51 kW (70 PS) offen mit Racing-Auspuff
Starter: 
Elektro- Starter
Getriebe: 
5-Gang
Bremsen:  
vorne: Scheibe 320mm FTE, Radial FTE 4 Kolbenzange
hinten: Scheibe 240 mm FTE, Nissin 1 Kolben
Reifengröße:  
120/70-17, 180/55-17
Sitzhöhe:
918mm         
Gewicht: 
131 kg voll getankt  
Tankinhalt: 

7,5l     

 

                            
                  

Yamaha XT 660 X
 
Motor-Bauart: 

1-Zylinder / 4-Takt

Gemischaufbereitung:
Elektronische Benzineinspritzung
Hubraum:
660 ccm
Leistung: 
35,3 kW (48 PS) mit Straßenzulassung
Starter: 
Elektro- Starter
Getriebe: 
5-Gang
Bremsen:  
vorne: Scheibe 320 mm
hinten: Scheibe 245 mm
Reifengröße:  
120/70-17, 160/60-17
Sitzhöhe:
870mm      
Gewicht: 
173 kg trocken   
Tankinhalt: 

15l     

MOTOPOINT
Inh. Franz Mittermüller
Mangfallstr. 1
85640 Putzbrunn
Tel.: 089/ 606 26-03         

            

      

 

 

MZ 660 Supermoto S
 
Motor-Bauart: 

1-Zylinder / 4-Takt

Gemischaufbereitung:
Vergaser
Hubraum:
660 ccm
Leistung: 
37 kW (50 PS) mit Straßenzulassung
auch mit 25 kW lieferbar
Starter: 
Elektro- Starter
Getriebe: 
5-Gang
Bremsen:  
vorne: Scheibe Ø 320 mm
hinten: Scheibe                                        
Reifengröße:  
120/70-17, 160/60-17
Sitzhöhe:
850 mm - 900mm   
Gewicht: 
180 kg voll getankt    
Tankinhalt: 

13,5 l / Reserve 2,5 l

MZ Motorrad- und Zweiradwerk GmbH
PF 1170
Alte Marienberger Str. 30 -35
09405 Zschopau -Hohndorf
Tel : 03725/ 49 - 0
Fax : 03725/ 49 -118

Garantie:

2 Jahre Garantie ohne km-Begrenzung   

 

 

 

 

            

 

Husaberg FS 650e
 
Motor-Bauart: 

1-Zylinder / 4-Takt

Gemischaufbereitung:
Keihin Flachschiebervergaser 41mm
Hubraum:
628 ccm
Leistung: 

6 kW (8 PS) mit Straßenzulassung

Racingversion:

Starter: 
Elektro- Starter
Getriebe: 
6-Gang
Bremsen:  

vorne: FTE 4- Kolben;

Scheibe 310 mm schwimmend
hinten: Brembo 1- Kolben;

Scheibe 220 mm disc

Reifengröße:  
120/70-17, 150/60-17
Sitzhöhe:
870mm      
Gewicht: 
128 kg voll getankt
Tankinhalt: 

10,5l     

KTM-SPORTMOTORCYCLE AG
Division HUSABERG 
Stallhofnerstrasse 3
A-5230 Mattighofen  
Tel.:  +43 (0)7742 / 6000-0      

info@husaberg.cc
www.husaberg.de

 

 

 

KTM LC4 Supermoto
 
Motor-Bauart: 

1-Zylinder / 4-Takt

Gemischaufbereitung:
Mikuni Gleichdruckvergaser Ø 40 mm
Hubraum:
625 ccm
Leistung: 
40 kW (54 PS) mit Straßenzulassung
Starter: 
Elektro- Starter
Getriebe: 
5-Gang
Bremsen:  

vorne: Brembo 4- Kolben-Sattel,

Scheibe Ø 320 mm
hinten: Brembo 1- Kolben-Sattel, Scheibe Ø 220 mm

Reifengröße:  
120/70-17, 160/60-17
Sitzhöhe:
910 mm
Gewicht: 
149 kg trocken   
Tankinhalt: 

9,2 Liter / 2,5 Liter Reserve 

Endurokeller
Hänsi Obermaier
Basler Straße 66
81476 München
Tel: 089 75 08 01 16

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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