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  Motorräder

Supermoto- Vergleichstest

Einzylinder 610 - 660 ccm

 

 

5 X 1 = FUN...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fünf Spaßgeräte im Vergleich

 

zu fahren, bedeutet viel Spaß

 

zu haben.

 

 

Unsere Ecstasypillen heißen

 

KTM 690 SM Prestige,

 

BMW G 650 Xmoto,

 

Aprilia Pegaso 650 Factory,

 

Yamaha XT 660 X

 

und

 

Husqvarna SM 610 IE.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Spielwiese ist das oberbayerische Voralpenland

 

und die Tiroler Nordalpen.

 

Etappenlänge je nach Wetterlage zwischen 30 und 300 Kilometern.

 

Viele leckere Speisen auf jeder Ausfahrt

 

und ein dauerhaft grinsendes Testteam.

 

Also beste Voraussetzungen um mit jedem Bock auf Tuchfühlung zu gehen.

 

 

 

 

KTM 690 SM Prestige

 

 

Aufsitzen, Schlüssel rumdrehen, Mäusekino zu Ende blinken lassen, Startknopf drücken und

 

die KTM 690 SM schnurrt vor sich hin. Richtig gehört, die Österreicherin klingt nicht

 

einzylindertypisch. Sie klingt eher wie ein mehrzylindriges Motorrad und nach kurzer Zeit

 

stellt ihr Pilot den Unterschied auch im Fahrbetrieb fest.

 

 

 

 

Der Charakter des neuen LC4 Triebwerks ist anders als früher. Das Aggregat mag gedreht

 

werden, aber dann geht es ab zirka 5000 Umdrehungen wie die Feuerwehr.

 

Beschleunigungswerte von 0 auf 100 unter 4 Sekunden sind für einem Einzylinder gigantisch,

 

ebenso eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 190 Kilometern pro Stunde.

 

 

 

Das dazu gehörige Fahrwerk besticht durch absolute Präzision. Schon das der einfachen

 

SM- Version ohne Druckstufen-, nur mit Zugstufendämpfung klebt das Ross auf den Asphalt.

 

Die von uns gefahrene Prestige lässt mit ihrem voll einstellbaren Fahrwerk natürlich keine

 

Wünsche offen.

 

Man kann durchaus von einem der besten auf dem Markt, nicht nur im Einzylindersegment

 

reden, was auch ein Verdienst der langjährigen Zusammenarbeit mit der

 

Firma WP- Suspension ist.


Ob lang gezogene Kurven oder enge Kehren auf Pässen rauf und runter, ja selbst zügiges

 

Renntraining auf der Kartbahn bringt das 690er Chassis nicht in Verlegenheit und nie wird

 

man von leistungsstärkeren Mopeds abgeschüttelt. Der Motor verhindert dies.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verzögert wird sowohl an der Handpumpe wie auch am Sattel radial und zwar brembotypisch

 

gut kontrollierbar vehement. Lediglich die aufzubringende Handkraft ist etwas höher.

 

Mit 13, 5 Litern Super im Kraftstoffbehälter und einem Verbrauch, wie eigentlich alle

 

Testkandidatinnen, von zirka 4-7 Litern pro 100 Kilometern je nach Gangart, machen die KTM

 

touren- und alltagstauglich. Diese Eignungen werden durch eine gute Ergonomie und

 

Sitzposition, sowie ein tadelloses Sitzpolster unterstützt. Die Soziustauglichkeit kann

 

durchaus als vollwertig bezeichnet werden.

 

 


 

 

 

 

BMW G650 X Moto

 

 

 

Seit unserem letzten Test hat sich an der BMW G650 X Moto natürlich nichts verändert.

 

Der Motor ist immer noch das gleiche Druckgerät wie schon Anfang der Saison zu

 

Produktionsbeginn.

 

 

Das altbewährte Rotax- Aggregat

 

arbeitet tadellos.

 

Mit den 53 PS und 60 Nm zieht das

 

Leichtgewicht aus Muc hinter der KTM her.

 

Man sollte allerdings auf unwegsamem

 

Geläuf der Österreicherin nur mit

 

eingeschaltetem ABS folgen (wenn

 

vorhanden). Wenn man schon diese Hilfe

 

gegen Aufpreis gestellt bekommt, dann ist es ratsam sie zu benutzen, denn leider

 

funktioniert das Fahrwerk der Blau-Weißen nicht so tadellos wie das aus Mattighofen.

 

 

 

 

Obwohl man es in fast alle Himmelsrichtungen verstellen kann, bekommt man kein richtig

 

gutes Setup hin, das ihre Fahrwerksprobleme beheben würde. Abhilfe könnte ein mehr auf

 

Supermoto ausgelegtes Fahrwerk mit gekürzten Federwegen, satterer Grundabstimmung

 

und wirklich funktionierenden Einstellmechanismen schaffen. Wir sind allerdings überzeugt,

 

dass BMW zur nächsten Saison ein paar Änderungen vornehmen wird, die den Spaßfaktor,

 

den die Münchnerin signalisiert, auch vollends in Funktion umsetzen wird.

 

Bei den Stoppern hat man bereits die richtige Wahl getroffen, lediglich die Handhebel, der

 

Brems- wie auch der Kupplungshebel sollten für die nächste Saison auf Handgrößen

 

einstellbar werden. Der axial verschraubte Brembosattel vorne verzögert fantastisch, sobald

 

man mit etwas mehr Kraftaufwand den Hebel der konventionellen Handpumpe zum Lenker

 

zieht.Durch die tief eintauchende Front der Xmoto entlastet man die Hinterhand so stark,

 

dass es für ungeübte Fahrer ohne ABS schon etwas kritisch werden kann.

 

Durch feinfühliges Herunterschalten und Einkuppeln lässt sie das Ausbrechende,

 

stempelnde Hinterrad einfangen.

 

Glücklicherweise hat man im Entwicklungszentrum den Modellpiloten schon von Anfang an

 

ganz weit nach vorn gesetzt, damit er eventuell auftretende Probleme sicher im Griff hat.

 

Womit wir bei der Sitzposition wären. Weit vorne, nah am Lenker verrichtet der G650 X-

 

Treiber seinen Job. Ob er dabei auf dem Tank oder auf der Sitzbank sitzt ist nahezu egal.

 

In beiden Fällen sitzt man nicht wirklich komfortabel. Die Sitzbank ist zu eckig und hart und

 

schnürt auf Dauer den Oberschenkel ein, was leider ein wenig die gesamte Erscheinung,

 

besonders die der Alltagstauglichkeit beeinflusst.

 

 

 

 

Diese ist unweigerlich vorhanden, wenngleich ein

 

Sprittkanister von 9,5 Litern Inhalt sehr klein ist.

 

Darüber tröstet auch nicht die Tatsache hinweg,

 

dass der Kanister schwerpunktgünstig unter der

 

Sitzbank untergebracht ist. Selbst das Renngerät

 

von Husqvarna hat einen Tankinhalt von 12,5

 

Litern Super. Pluspunkt der BMW ist der im Test

 

niedrigste Verbrauch aller Kontrahentinnen, doch muss sich der BMW- Fahrer trotzdem blöde

 

Sprüche anhören, wenn er seinen Tourenpartnern signalisiert bei der nächsten Tankstelle

 

bitte anhalten. Jeder weiß dann, dass die BMW wieder gefüttert werden und ihr Pilot sein

 

Hinterteil wieder in Schwung bringen muss. Falls er keine Sozia mitnehmen kann, da er die

 

aufpreispflichtigen Beifahrerrasten nicht mit eingekauft hat, dann muss er sich sogar gegen

 

alle verbalen Attacken ohne Unterstützung erwehren. 

 

 

 

 

 

Aprilia Pegaso 650 Factory

 

 

 

FUN- Touren heißt die Devise bei der Aprilia Pegaso 650 Factory. Mit dem Triebwerk der XT

 

660 und einem Auspuff von Akapovic drückt sie völlig ausreichende 48 PS und zirka 60 Nm

 

auf die Kupplung. Diese Werte reichen zwar nicht aus, um der KTM und der BMW

 

nachzuspurten, aber für eine zügige Fahrweise mit der über 190 Kilogramm wiegenden

 

Touren- Sumo sind sie allemal genügend.

 

 


 

Mit ihrem sehr komfortabel abgestimmten und dennoch weitestgehend gut funktionierenden

 

Fahrwerk, das sich hinten in der Zugstufe und der Federbasis einstellen lässt, ist ein

 

entspanntes Cruisen angesagt.

 

 

Sportliche

 

Extremschräglagen mag sie

 

nicht ganz so gerne und

 

bei Bodenwellen in

 

Linkskurven setzt auch

 

schon mal der komplette

 

Seitenständer inklusive der

 

Halterung auf. Diese

 

Situation kann für

 

ungeübte Fahrer zu einer

 

gefährlichen Falle werden,

 

indem das Motorrad ausgehebelt wird und sein Reiter es nicht mehr abfangen kann.

 

 

Um die Gefahr abweisen zu können, die eventuell aus einer Vollbremsung entsteht, hat man

 

der Aprilia vorne einen edlen FTE Stopper verpasst, der durch eine Richtungsweisende

 

Handbremspumpe der gleichen Marke bedient wird. Der Clou dieses Systems ist die

 

Verringerung der Reibung im Hebelmechanismus und in der Radialkolbenbetätigung durch

 

einfache, gekapselte Kugellager. Die Anlage ist mit wenig Kraft gut zu bedienen und

 

trotzdem mindestens genauso wirkungsvoll wie die der anderen Teilnehmerinnen.


Ihre Touren- und Alltagstauglichkeit unterstreicht die Aprilia durch einige günstig gewählte

 

Kriterien. Ihre Sitzposition ist mindestens 80 Millimeter tiefer als die der Konkurrenz

 

(KTM bietet eine abgepolsterte Sitzbank an),

 

auch wenn das Sitzkissen für einige zu weich sein dürfte.

 

 

Zudem bietet sie ihrer Sozia einen bequemen Platz

 

in passabler Sitzhöhe hinter dem Fahrer. Punkte

 

macht sie auch mit ihrem 16 Liter fassenden Tank

 

und großen, fiffigen Staufächern. In einem

 

versteckt sich z.B. auch der Kraftstoffeinfüllstutzen

 

und ein Fach für Handy, Zigaretten und Kleingeld

 

für Mautstraßen. Ihr Design ist unauffällig mit ein

 

paar Highlights, wie zum Beispiel die Farbe der

 

Felgen und die Carbonteile.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Yamaha XT 660X

 

 

Bei der Yamaha XT 660X setzten die Japaner auf “gut und günstig“.

 

Sie ist noch einmal ganze 300 Euro preiswerter als die Pegaso.


Das Aggregat, das sie antreibt besitzt die gleichen Eigenarten und Leistungsdaten.

 

Lediglich der Klang der XT- Doppelrohr- Geräuschvernichter ist etwas aggressiver, was aber

 

zu ihrer bullig wirkenden Supermoto- Erscheinung passt. Obwohl sie nicht viel leichter als ihre

 

direkte Kontrahentin mit der gleichen Pumpe ist, wirkt sie spritziger. Der Grund dafür muss an

 

der längeren Endübersetzung der Factory liegen.

 

 

 

Beim Fahrwerk konnten die Japaner viel Geld einsparen und haben es getan. Allein die

 

Federvorspannung des hinteren Dämpfers ist variabel, sonst lässt sich nichts am

 

Dämpfungsverhalten des Fahrwerks ändern. Immerhin wird die Hinterhand jetzt in einer

 

technisch und optisch sauber verarbeiteten Aluschwinge geführt. Komischerweise fühlt man

 

sich allerdings in fast jeder Fahrsituation auf der XT sicherer als auf der G 650Xmoto. Nur in

 

engen Kehren wirkt sie unwillig und versucht übers Vorderrad einzukippen. Diese Eigenart

 

fällt bei Supermoto- Hallentrainings oft auf, wenn man die Gabel aus Handlingsgründen

 

weiter durchgeschoben hat. Beheben kann man das dann teilweise einfach mit einem

 

anderen Reifen (anderer Hersteller oder andere Kontur).

 

 


 

Der an unserem Testmotorrad montierte Pirelli Dragon MTR 01/ 02 trägt nicht unbedingt zu

 

einer Verbesserung der Fahrwerkseigenschaften bei. Leider sind viele Erstausrüsterreifen für

 

den Motorradhersteller zwar günstig (schon wieder gespart), aber von der Entwicklungsstufe

 

her sind sie einfach zu alt. Darum braucht man bei so einem Reifen auch nicht unbedingt mit

 

hervorragenden Fahreigenschaften rechnen.

 

 

 

 

Schade, denn gerade enge Kehren sollte ein FUN- Bike

 

als seine Paradedisziplin problemlos meistern.

 


 

Zum Anbremsen dieser

 

Kehren setzt man auch bei

 

Yamaha auf Brembo. Die

 

Anlage ist nicht der

 

sprichwörtliche Anker, aber

 

ausreichend um einen

 

flotten Ritt auf dem XT

 

Polster sicher im Zaum zu

 

halten. Apropos Polster,

 

durch den breiten Tank ist

 

auch die Sitzbank im

 

vorderen Bereich sehr

 

breit. Aufgrund dieser

 

Beinspreizvorrichtung wirkt

 

die Yam im Verhältnis zur

 

gleichhohen KTM noch

 

höher. Wenn man fährt,

 

fällt das aber nicht ganz so

 

ins Gewicht und somit wird

 

die Tourentauglichkeit nicht

 

eingeschränkt. Die 660er

 

gefällt auf jeden Fall mit

 

ihrem Sprittfaß- Inhalt von

 

15 Litern und durch ihre Soziustauglichkeit. Durch ihren günstigen Anschaffungspreis

 

punktete die Asiatin bei uns. Sollten die Japaner irgendwann auch eine Einzylinder-

 

Supermoto im gleichen Preissegment wie BMW und KTM anbieten, dann wird’s bestimmt

 

lustig und die Karten werden neu gemischt.

 

 

 

 

Husqvarna SM 610 IE.

 

 

 

Das etwas andere Motorrad in unserem Test ist die Husqvarna SM 610 IE.


Sie kommt von der Rennstrecke und fährt sich auch so. Ihr Motor hat leider durch die Euro3-

 

Kur ein wenig Potential eingebüßt. Mit 49 PS und 53 Nm steht sie allerdings immer noch gut

 

im Futter, gerade bei einem Gewicht von nur 154 Kilogramm.

 

 

 

Auf Knopfdruck erwacht der Rennmotor und verkündet mit seinem typischen

 

Einzylinder- Race- Sound seine Herkunft.


Auch das Fahrwerk besitzt die gleiche Heimat. Sankt Racetrack ist der Name des

 

Geburtsortes und die Federelemente haben dementsprechende Gene. Voll einstellbar und

 

super auf Moto abgestimmt stellen sie sich uns vor. Wir sitzen auf einem Racer mit seinen

 

Ursprüngen in den Anfangszeiten des Supermoto. Die Position die wir einnehmen, befindet

 

sich knapp hinter dem Lenkkopf, nahe am Geschehen. Die Sitzbank kennt man von Crossern,

 

fühlt sich aber trotzdem erfreulich bequem an. Beim beherzten Ritt durch die Prärie erledigt

 

wiederum eine Brembozange die Verzögerungsarbeit und zwar über vier Einzelkolben so

 

brachial, dass wir uns die Ausfahrt auf der Kartbahn nicht ausreden ließen. Dort zeigte sie

 

dann, was sie am liebsten macht- spielen! Aber auch im Alltag ist sie ein treuer Gefährte.

 

Durch ihre Handlichkeit und mittlerweile auch Zuverlässigkeit bereitet sie viel Freude.

 

 

 

 

Sie besitzt keine Staufächer,

 

kein aufwendiges Cockpit,

 

sie hat ein umständlich zu

 

erreichendes

 

Lenkkopfschloss und eine

 

Crosser typische

 

Verarbeitung, aber trotzdem

 

lässt sich der hohen Preis

 

rechtfertigen- man bekommt

 

immerhin zwei Motorräder

 

auf einmal- Racer und

 

Straßen- FUN- Bike.

 

 

 

 

 

 

Fazit:


Die KTM ist die Siegerin. Sie hat und kann alles.

 

Bei BMW muss man noch ein wenig Hausaufgaben machen, doch bis zum nächsten Jahr

 

wird man an den paar kleinen Problemen sicherlich arbeiten und sie verbessern.

 

Wir sind fest davon überzeugt.

 

Schon das diesjährige Grundkonzept in einem Segment, in dem man mit BMW nicht unbedingt

 

gerechnet hätte kann auf hoher Ebene mithalten.


Aprilia und Yamaha sind beide günstige Alltagsmotorräder, wobei die Pegaso etwas

 

komfortabler und die XT etwas sportlicher ausgelegt ist.


Zu guter Letzt fährt die Husky in einer eigenen Liga. Sie ist zwei Motorräder in einem,

 

Rennmoped und Zweimann zugelassener Caferacer.

 

 

 

 

Technischedaten:

 

BMW G 650 X-Moto  
Motor-Bauart:  1-Zylinder / 4-Takt
Bohrung & Hub: 100 X 83 mm
Verdichtung: 11,5 : 1
Kühlung:   Wasser
Hubraum: 652 cm³
Zündung: Elektronische Doppel- Zündung
Gemischaufbereitung: Elektronische Saugrohreinspritzung
Leistung:  39 kW (53PS)
Schalldämpfer: geregelter Katalysator
Starter: Elektro- Starter
Getriebe: 5-Gang
Kupplung: Mehrscheiben-Kupplung im Ölbad
Fahrwerk: vorne: UPS-Teleskop- Gabel, 45mm, Zug-/Druck-Stufe einstellbar
hinten: hydraulisches SACHS- Federbein, Ferdervorspannung, Zug- Stufen- Dämpfung einstellbar
Bremsen: vorne: Scheibe 320mm, Brembo 4 Kolbenzange
hinten: Scheibe, 1-Kolbensattel
Felge v/h: Aluminium-Guss, 3.50 x 17; 4.50 x 17
Reifen v/h: 120/70-17, 160/60-17
Sitzhöhe: 920 mm                   
Gewicht: 167 kg vollgetankt   
Tankinhalt: 9,5l, Reserve 2l        
Kraftstoffart: Super Bleifrei
Preis:  ca. 8.700 Euro zzgl. Nk.
   
   
www.bmw-motorrad.de

 

 


     

KTM 690 SM Prestige  
Motor-Bauart:  1-Zylinder / 4-Takt
Bohrung & Hub: 102 X 80 mm
Verdichtung: 11,7 : 1
Kühlung:   Wasser
Hubraum: 653,7 cm³
Zündung: Elektronische CDI- Zündung
Gemischaufbereitung: Keihin DC ECU , Drive- by- wire- System,
(Rechner gesteuerte Drosselklappen)
Leistung:  39 kW (53PS)
Schalldämpfer: geregelter Katalysator
Starter: Elektro- Starter
Getriebe: 6-Gang
Kupplung: APTC Antihopping- Kupplung
Fahrwerk: vorne: 48mm WP- USD, Zug- Stufe einstellbar
hinten: WP- Monoshock mit Pro- Lever- Umlenkung,
Zug- Stufe einstellbar
Bremsen: vorne: Scheibe 320mm, Radial- 4 Kolbenzange
hinten: Scheibe 240 mm, 1-Kolben- Schwimmsattel                
Felge v/h: Aluminium-Guss, 3.50 x 17; 5.0 x 17
Reifen v/h: 120/70-17, 160/60-17 Britgestone BT090
Sitzhöhe: 875mm               
Gewicht: 162 kg
Tankinhalt: 17,5l  
Kraftstoffart: Super Bleifrei
Preis:  ca. 8.698 Euro zzgl. Nk.
   
   
www.ktm.de
www.ktm.at

             

 

 


            

 

HUSQVARNA SM 610 i.e.  
Motor-Bauart:  1-Zylinder / 4-Takt
Bohrung & Hub: 98 X 76,4 mm
Verdichtung: 11 : 1
Kühlung:   Wasser
Hubraum: 576,28 cm³
Zündung: C.D.I. digitale Zündverstellung
Gemischaufbereitung: Mikuni Einspritzung
Leistung:  36 kW (49PS)
Schalldämpfer: geregelter Katalysator
Starter: Elektro- Starter
Getriebe: 6-Gang
Kupplung: Mehrscheiben-Kupplung im Ölbad
Fahrwerk: vorne: 45mm Marzocch
hinten: Sachs Federbein
Bremsen: vorne: Scheibe 320mm, 4 Kolben Bembo Zange
hinten: Scheibe 240 mm, 1-Kolben- Schwimmsattel                
Felge v/h: Alu-Speichenräder 3.50 x 17; 5,0 x 17
Reifen v/h: 120/70-17, 160/60-17 Pirelli MTR 21 Diablo o. Dunlop D208
Sitzhöhe: 910 mm     
Gewicht: 154 kg         
Tankinhalt: 12,5l  
Kraftstoffart: Super Bleifrei
Preis:  ca. 7.999 Euro zzgl. Nk.
   
   
www.zupin.de

 

 

Aprilia Pegaso 650 Factory  
Motor-Bauart:  1-Zylinder / 4-Takt
Bohrung & Hub: 100 X 84 mm
Verdichtung: 10 : 1
Kühlung:   Wasser
Hubraum: 660 cm³
Zündung: Elektronische CDI Zündung
Gemischaufbereitung: Einspritzung elektronisch
Leistung:  35 kW (48PS)
Schalldämpfer: geregelter Katalysator
Starter: Elektro- Starter
Getriebe: 5-Gang
Kupplung: Mehrscheiben-Kupplung im Ölbad
Fahrwerk: vorne: 45mm Hydraulische Teleskopgabel
hinten: Sachs Federbein
Bremsen: vorne: Scheibe 320mm, 4 Kolben FTE Zange
hinten: Scheibe 240 mm, 2-Kolbensattel            
Felge v/h: Alu-Speichenräder 3.50 x 17; 4,5 x 17
Reifen v/h: 110/70-17, 160/60-17 Pirelli Diablo
Sitzhöhe: 780 mm, 810 mm bei hoher Sitzbank 
Gewicht: 191 kg vollgetankt   
Tankinhalt: 16l        
Kraftstoffart: Super Bleifrei
Preis:  ca. 7.149 Euro zzgl. Nk.
   
   
www.aprilia-aktiv.de

 

 

Yamaha XT 660  
Motor-Bauart:  1-Zylinder / 4-Takt
Bohrung & Hub: 100 X 84 mm
Verdichtung: 10 : 1
Kühlung:   Wasser
Hubraum: 660 cm³
Zündung: Elektronische CDI Zündung
Gemischaufbereitung: Einspritzung elektronisch
Leistung:  35,3 kW (48PS)
Schalldämpfer: geregelter Katalysator
Starter: Elektro- Starter
Getriebe: 5-Gang
Kupplung: Mehrscheiben-Kupplung im Ölbad
Fahrwerk: vorne: 43mm Teleskopgabel
hinten: Zentralfederbein
Bremsen: vorne: Scheibe 320mm, 4 Kolben Brembo Zange
hinten: Scheibe 245 mm, 1- Kolbensattel                           
Felge v/h: Alu-Speichenräder 3.50 x 17; 4,25 x 17
Reifen v/h: 120/70-17, 160/60-17 Pirelli Diablo
Sitzhöhe: 870 mm
Gewicht: 188 kg
Tankinhalt: 15l        
Kraftstoffart: Super Bleifrei
Preis:  ca. 6.576Euro zzgl. Nk.
   
   
Motopoint Yamaha
Mangfallstr. 1
85640 Putzbrunn
Tel.:  0049 (0)89/ 606 26-01
www.motopoint-yamaha.de
info@motopoint-yamaha.de 

 

 



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